Miteinander lässt sich’s leichter (er-)tragen

Eisfeld – Frei nach dem Motto „Gemeinsam füreinander da sein“ haben die Beschäftigten und Mitarbeiter unserer Wefa in Eisfeld das diesjährige Kuhschwanzfest gefeiert. Los ging es mit dem Aufmarsch des Spielmannszugs der freiwilligen Feuerwehr Eisfeld, gefolgt von Herzog Johann Casimir nebst Gemahlin und der Eisfelder Wachmannschaft, einer Abordnung der „Langen Kerls“ aus Potsdam, den Dragonern aus Österreich sowie von Eisfelds Bürgermeister Sven Gregor samt Vertretern des Kuhschwanzkomitees, die allesamt den Hof der Eisfelder Wefa in Beschlag nahmen – unter großem Jubel des harrenden „Fußvolkes“. Alle gemeinsam feierten sie die 415. Auflage des weithin bekannten Volksfestes, schwangen das Tanzbein unter musikalischer Begleitung der Ringo-Fischer-Band und ließen sich die kulinarischen Gaumenschmeichler nicht entgehen. Mit dem traditionellen Salut-Schuss der Wachmannschaft fand der Auftakt sein vorläufiges Ende.

Hinein in die warme Jahreszeit

Eisfeld – Nach drei schier endlosen Jahren, in denen nichts gemeinsam getan werden durfte, haben die Beschäftigten und Mitarbeiter unserer Wefa in Eisfeld endlich wieder ihren traditionellen Maitanz feiern können. Frei nach dem Motto „Lasset uns singen, tanzen und springen“ begrüßten sie ausgelassen und fröhlich den Wonnemonat Mai mit musikalischer Unterstützung der Band „Gaudi Trio“, einer dreiteiligen Formation der „Rhöner Gaudi“-Partyband. Sehr zur Freude der Organisatoren und der Beteiligten schwangen alle kräftig das Tanzbein und stärkten sich zwischendurch mit Deftigem vom Grill, Salaten und einer vegetarischen Gemüsepfanne. Auch an den Erfrischungsgetränken wurde nicht gespart. Der Eintritt war für alle frei, und die Köstlichkeiten für Gaumen und Kehle konnten zu sehr moderaten Preisen erworben werden. Ein großes Dankeschön an dieser Stelle an die Beschäftigten der Wefa Eisfeld für ihr Durchhaltevermögen und vor allem für ihre großartige und hochwertige Arbeit, die sie in der Werkstatt leisten.

Barrierefreies Gärtnern

Eisfeld – Rund ums Holz dreht sich aktuell alles im Berufsbildungsbereich (BBB) der Werkstätten in Eisfeld/Hildburghausen. Wie aus einem Baum ein Brett wird, damit haben sich die Teilnehmer ausführlich in den vergangenen Monaten beschäftigt – sowohl theoretisch als auch praktisch. Schnell war eine Idee gefunden, die sie in die Tat umsetzen wollten: barrierefreie Hochbeete für ihre Kollegen in der Tagesförderstätte (TF) für mehrfach-schwerstbehinderte Menschen in Eisfeld. Sie schmiedeten Pläne, skizzierten ihre Vorstellungen auf und machten sich ans Werk.
Auf dem umfangreichen Projektprogramm stand unter anderem eine Bildungsfahrt nach Dingsleben, um das dortige Sägewerk der Firma „Holzhandel und Transporte Jung“ zu besichtigen und sich einmal aus nächster Nähe anzuschauen, was alles nötig ist, um aus einem Baum ein Brett werden zu lassen. Dabei ließen es sich die Verantwortlichen nicht nehmen, die angehenden Holzbearbeiter der Wefa mit einer Lärchenholz-Spende zu versorgen, damit ihr Hochbeet-Projekt gelingen konnte. Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle für das Holz und die interessante Führung durchs Sägewerk.

Dem Osterhasen auf die Sprünge helfen

Hildburghausen – Die Beschäftigten unserer Wefa Hildburghausen haben heuer dem Osterhasen tatkräftig unter die Arme gegriffen. Auf Initiative der Wefa-Frauenbeauftragten Stefanie Schulz waren Interessierte aus verschiedenen Arbeitsbereichen vier Tage lang kreativ und haben zauberhafte Osterdekoration gebastelt. „Alle hatten große Freude daran, und die Ergebnisse können sich wirklich sehen lassen“, sagt Verena Müller vom begleitenden Dienst der Wefa und bedankt sich bei Stefanie Schulz für diese tolle Idee und die gelungene Umsetzung.

Gemeinsam in die Neue Welt

Hildburghausen/Suhl – Ein Erlebnis mit Herz und Seele haben sich jüngst interessierte Beschäftigte unserer Wefa Hildburghausen gegönnt. Gemeinsam mit Marie-Theres Böttcher vom Ambulant Betreuten Wohnen (ABW) des Diakoniewerkes Sonneberg und Hildburghausen/Eisfeld und den Wefa-Mitarbeitenden Mario Breuer und Verena Müller unternahmen sie einen Ausflug ins Congress Centrum Suhl (CCS), um sich das schottisch-irische Show-Highlight „Cornamusa – World of Pipe Rock and Irish Dance“ anzuschauen.
Ob in Deutschland, Schweiz, Frankreich, den Niederlanden oder Österreich – „World of Pipe Rock and Irish Dance“ entführt sein Publikum nun seit mehreren Jahren in die großartige Welt des irischen Stepptanzes, gepaart mit dem mystischen Spirit und Bagpipe-Klängen der schottischen Highlands. Ihre weltweit einmalige Verbindung von irischer Stepptanzkunst preisgekrönter Tänzer auf Weltklasseniveau mit einer siebenköpfigen Live-Band sprengt die Ketten des Standards, ohne die Wurzeln der Tradition zu verlieren. Dabei wurde für die diesjährige Tour eine neue Show kreiert, wie es inzwischen üblich ist. „Die Reise in die Neue Welt“ – so lautet das Thema der neuen Show 2022/2023, die von einem mystischen und zauberhaften Schleier umgeben ist. Mit modernster Technik, glasklarem Sound von Gesang, Stepptanz und Instrumentenvielfalt wird eine Geschichte erzählt, von der hier nicht zu viel verraten werden soll.
Den Zuschauern aus der Wefa Hildburghausen hat dieses Erlebnis sehr viel Spaß gemacht, und sie fieberten bei jeder Szene mit den Darstellern mit und freuen sich schon jetzt auf den nächsten Ausflug.

Auf den Spuren des Heiligen Patrick

Hildburghausen – Im Rahmen ihres wöchentlich stattfindenden Englisch-Kurses haben sich die Beschäftigten unserer Wefa in Hildburghausen vor kurzem ausführlich mit Saint Patrick und der Grünen Insel beschäftigt. Gemeinsam mit ihrer Englisch-Lehrerin Barbara Stenzel von der Volkshochschule (VHS) Hildburghausen verbrachten sie ihren Projekttag in der Hildburghäuser Stadt- und Kreisbibliothek „Joseph Meyer“, die wiederholt als Kooperationspartner bei Englischprojekten mit ins Boot geholt wird.
Bibliotheksmitarbeiter Jens Linß begrüßte die Teilnehmer aufs Herzlichste und leitete den ersten Teil der Veranstaltung ein. „Er erklärte uns die Geschichte und die verschiedenen Bücherarten“, erzählt der Wefa-Beschäftigte Silvio Stärker. „Herr Linß zeigte uns, wie und wo wir ein bestimmtes Buch finden, wonach wir schauen müssen, wenn wir uns eines ausleihen wollen.“ Grundsätzlich gibt es zur Recherche zwei Möglichkeiten: „Man kann die Suche in der Bibliothek mit OPAC durchführen, und zu Hause steht uns FINDUS online zur Verfügung“, ergänzt Barbara Stenzel. „Das ist eine schöne und komfortable Sache im Vergleich zu früher, als man noch mit Karteikarten gearbeitet hat.“ Etwa 70.000 Bücher gibt es in der Hildburghäuser Bibliothek, darüber hinaus noch E-Books, CDs, Hörbücher und vieles mehr. „Es gibt eine Kinderabteilung und eine für Erwachsene sowie ein Lese-Café, in dem man es sich gemütlich machen kann“, berichtet Stärker.

Wefa Eisfeld: Helau!

Eisfeld – Mit einem zünftigen Rosenmontag haben die Beschäftigten und Mitarbeiter unserer Wefa Eisfeld die diesjährige fünfte Jahreszeit gefeiert. Musikalische Unterstützung erhielten sie dabei heuer von DJ Sandro, der das Fest mit folgenden Worten eröffnete: „Wir wollen uns von unseren Plätzen erheben und das Prinzenpaar mit Seiner Herrlichkeit Prinz Rudi, dem Ersten, und Ihrer Lieblichkeit Prinzessin Anett, der Ersten, begrüßen. Den Narrhalla-Marsch!“

Dem schnöden Mammon auf der Spur

Über den Bildungsbesuch einiger Beschäftigter aus der Wefa Sonneberg in der Sparkasse Sonneberg:

Ende Januar besuchten sieben Beschäftigte unserer Wefa Sonneberg mit der zuständigen Fachkraft für Arbeits- und Berufsförderung die Hauptstelle der Sparkasse Sonneberg. Dem Besuch vorausgegangen war ein mehrtägiger Kurs zu den Themen Geld, Girokonto, Überweisung und vielem mehr rund ums Geld. In einem interessanten Gespräch konnten die Beschäftigten ihre Fragen an die Fachfrau stellen. Frau Böttger zeigte uns im Anschluss die Funktionen des Cash-Recyclers, der Überweisungsterminals sowie der Kontoauszugsdrucker. Zum Abschluss durften wir noch in die Kundenschließfachanlage, in dem sich jeder Kunde bei Bedarf ein Schließfach für Wertsachen mieten kann. Wir möchten uns ganz herzlich bei der Sparkasse Sonneberg und ihrem Serviceberater-Team für die informative Bildungseinheit bedanken.

Marion Eichhorn, Fachkraft für Arbeits- und Berufsförderung in der Wefa Sonneberg.

Roter Hügel in Festtagsstimmung

Hildburghausen – Endlich wieder gemeinsam haben die Beschäftigten und Gruppenleiter unserer Wefa Hildburghausen ihre Wefa-Weihnacht feiern können. Für das passende Willkommen und die entsprechende Einstimmung sorgten die Happy Drummers unter Leitung von Thomas Kirchner auf dem Hof mit einem Weihnachtsmedley und weiteren weihnachtlichen Klängen.
Werkstattratsvorsitzende Kerstin Wilhelm und Abteilungsleiter David Schubart begrüßten die Beschäftigten und ihre Gäste herzlich im Speisesaal auf dem Roten Hügel, bevor Verena Müller vom begleitenden Dienst zur Andacht schritt und somit das neue Kirchenjahr am ersten Advent begrüßte. „Dieser Jahreswechsel ist leise und heimlich mit einer großen Botschaft“, erinnerte sie: „Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer!“, zitierte sie den Propheten Sacharja (9,9). Mit gemeinsamem Singen setzten alle die Feierlichkeiten fort.

Zur Ruhe kommen im Advent

Hildburghausen – Die Beschäftigten unserer Wefa Hildburghausen haben die zurückliegende Adventszeit intensiv genutzt, um zur Ruhe zu kommen, zur Besinnung und sich so auf das Weihnachtsfest einzustimmen. So unternahmen sie einen Ausflug ins Kino und gönnten sich mit Popcorn und Cola eine kleine Auszeit bei dem Film „Das Leben – Ein Tanz“ über eine Balletttänzerin, die nach einer schweren Verletzung nicht mehr tanzen kann und sich selbst und ihr Leben neu finden muss.
Ab dem ersten Advent hieß es dann im Arbeitsbereich 1 täglich: „Zehn Minuten im Advent“, bei dem die Beschäftigten gemeinsam mit ihren Gruppenleitern Andrea Jentsch und Danny Bauersachs zur Ruhe kamen und neue Energie schöpfen konnten. Dabei hielt Jentsch eine Lesung aus dem Adventskalender und überreichte ihren Beschäftigten kleine Geschenke. Anschließend machten sie sich alle mit drei hauseigenen Bussen auf den Weg nach Stressenhausen – zuverlässig chauffiert von ihren beiden Gruppenleitern und dem ehrenamtlichen Fahrer Gerald Müller. Im Landgasthof Stricker wartete bereits eine zünftige Stärkung auf die Touristen vom Roten Hügel: Sauerbraten mit Klößen und Rotkohl war wirklich nach jedermanns Geschmack.
Nach dem Nachtisch packte Ingo Schlegelmilch, Beschäftigter der Wefa Hildburghausen, sein eigens mitgebrachtes Keyboard aus und erfreute seine Kollegen mit Weihnachtsliedern, bei denen bald alle mitsangen. Selbstverständlich durfte auch die Wichtelei nicht fehlen, und so machten sich alle gegenseitig kleine Geschenke.

In der Weihnachtsbäckerei

Sonneberg – „O, es riecht gut! O, es riecht fein!“, hieß es in unserer Wefa am Standort Sonneberg-Köppelsdorf. Gemeinsam mit den Hauswirtschaftskräften haben die Beschäftigten fleißig Stollen, Plätzchen und allerlei andere weihnachtliche Gaumenschmäuse für die Advents- und Weihnachtszeit gebacken. Ein lieblicher Duft zog durch die ganze Werkstatt und ließ bei manchem das Wasser im Munde zusammenlaufen. Nun werden es sich alle schmecken lassen in großer Vorfreude auf das nahende Weihnachtsfest.

Diakoniewerk der Superintendenturen Sonneberg und Hildburghausen/Eisfeld e.V.
Köppelsdorfer Str. 157 • 96515 Sonneberg
Telefon 03675 4091-110 • eMail info@diakoniewerk-son-hbn.de

MITGLIED IM LANDESVERBAND DIAKONISCHES WERK EVANGELISCHER KIRCHEN IN MITTELDEUTSCHLAND E.V.

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