Netzwerken auf dem Roten Hügel

Mit einem tollen Programm, vielfältigen Angeboten und bei angenehmem Spätsommerwetter haben unsere Beschäftigten und Mitarbeiter in Hildburghausen ihren diesjährigen Tag der Begegnung gefeiert.

Hildburghausen – Schon vor dem offiziellen Beginn ihres traditionellen Tages der Begegnung haben unsere Mitarbeiter und Beschäftigten am Standort Hildburghausen fröhlich gefeiert – nämlich sich selbst. Gruppenleiter Tino Staffel stimmte die anwesenden Beschäftigten und Kollegen, Angehörigen und Freunde musikalisch auf die Veranstaltung ein, die mit der Ehrung all jener Beschäftigten begann, die zehn, 15, 20 und 30 Jahre in der Wefa Hildburghausen tätig sind. Freudestrahlend nahmen sie eine Urkunde, Blumen und ein Foto entgegen – ein kleines Dankeschön und eine Würdigung ihrer wertvollen Arbeit. Die jeweiligen Gruppenleiter hielten eine Laudatio auf die Geehrten, bevor die Mitglieder des Werkstattrates, Werkstattleiter David Schubart sowie Gesamtwerkstattleiter Steffen Breitung gratulierten.
Den lautstarken Startschuss für die Öffentlichkeit gaben die Trommler der hauseigenen Trommelgruppe: die Wefa Happy Drummers unter der Leitung von Thomas Kirchner von der Kreismusikschule. Dank dieses schon traditionellen Empfangs war allen klar: Jetzt geht es endlich los. Für die Andacht zeigte sich in diesem Jahr Pastorin Ulrike Becker verantwortlich, die die Anwesenden auf eine farbenfrohe Reise nahm und einstimmte auf diesen besonderen Tag.

„Wir haben uns bei den Einladungen nicht nur auf interessierte Besucher und Angehörige konzentriert“, sagt Verena Müller vom begleitenden Dienst der Werkstatt. Zudem habe man ausdrücklich auch Vertreter aller Firmen eingeladen, die mit der Hildburghäuser Wefa zusammenarbeiten, „damit sie sich miteinander vernetzen können“, so Müller. Dabei wurde vor allem eines deutlich: „Die Wefa ist nach wie vor ein wichtiger Industriepartner in der Region“, stellt sie voller Stolz fest.
Nach dem ersten Austausch und gemeinsamen Mittagessen ging es mit Werkstattleiter David Schubart, Arbeitsvorbereiter Uwe Heller und Verena Müller zu den Werkstattführungen. Bei laufendem Betrieb zeigten die Beschäftigten den vielen Besuchern stolz, was sie fertigen und worauf es bei ihrer Arbeit ankommt. Mit großem Interesse erfuhren die interessierten Gäste beispielsweise, welche Teile ihres Autos in der Wefa gefertigt wurden, aber auch welche weiteren Angebote in der Wefa zur Persönlichkeitsförderung durchgeführt werden.
Während der gesamten Veranstaltung konnten Beschäftigte und Gäste am Verkaufsstand das eine oder andere Eigenprodukt der Wefa erwerben. Insbesondere der Honig der Wefa-Bienen war sehr beliebt, aber auch Kräuterbutter, selbst gegossene Kerzen, Chutneys, Handarbeiten und Töpferwaren standen zum Verkauf. Vor allem Letztere fanden viel Zulauf, hatten doch die beiden Mitarbeiterinnen Katrin Florschütz und Andrea Jentsch die hauseigene Töpfergruppe besonders im zurückliegenden Jahr vergrößern können und kunsthandwerklich vorangetrieben, was man den Kreationen deutlich ansah. Auch Informationen über den Einstieg in die Wefa und den weiteren Werdegang eines Beschäftigten konnten am entsprechenden Infostand von Doreen Dietmann gesammelt werden. Zur Stärkung zwischen den zahlreichen Angeboten ließ man sich Kaffee und selbst gebackenen Kuchen schmecken. Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle an alle fleißigen Bäcker!
Verena Müller freut sich über den regen Zulauf am diesjährigen Tag der Begegnung: „Es waren sehr viele Besucher bei uns auf dem Roten Hügel, sogar aus den Werkstätten Seßlach und natürlich unsere Kollegen aus Eisfeld sowie aus anderen Einrichtungen in der Region“, berichtet sie und ergänzt: „Wir bedanken uns bei den zahlreichen Besuchern – ob Privatperson oder aus den verschiedensten Einrichtungen – für ihr Interesse an unserer Arbeit und freuen uns schon auf ein baldiges Wiedersehen auf dem Roten Hügel“, sagt Verena Müller im Namen aller Beschäftigten und Mitarbeiter der Wefa Hildburghausen.

Diakoniewerk der Superintendenturen Sonneberg und Hildburghausen/Eisfeld e.V.
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