Fröhliche Dankbarkeit

Eisfeld – Mit viel fröhlicher Musik, ebensolchem Gesang und heiteren Tänzen haben die Beschäftigten und Mitarbeiter der Werkstätten für angepasste Arbeit (Wefa) Hildburghausen und Eisfeld ihr diesjähriges Erntedankfest in der Eisfelder Dreifaltigkeitskirche gefeiert. Das Programm gestalteten sie dabei fast ausschließlich selbst mit tatkräftiger Unterstützung der Wefa-Band und des Posaunenchores.

Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums:

„Hier investiert Europa in die ländlichen Gebiete“

Projektvorhaben:
Musik- und Tonstudio in der Wefa Eisfeld, Hintere Bahnhofstraße 1, 98673 Eisfeld

Projektbeschreibung:
Errichtung eines Musik- und Tonstudios in der Wefa Eisfeld, als Bestandteil der Musik- und Kunstwerkstatt „Ton-ART“.

Projektziel/Ergebnisse:
Zur Unterstützung und Integration von Menschen mit Handicap bei einer Teilhabe am gesellschaftlichen Leben bedarf es deshalb spezifischer Hilfen und Unterstützungs-formen und einer gelebten Inklusion. Das beinhaltet auch und besonders, bestehende Fähigkeiten und individuelle Neigungen von Menschen mit einem Handicap zu erkennen, zu fördern und zu unterstützen.
Mit Hilfe der Unterstützung bei einer Teilnahme am kulturellen Leben, insbesondere auch am Musikleben, sind eine individuelle Förderung und eine bessere Einbindung in ein Gemeinwesen möglich.

Dazu wird in der Wefa Eisfeld ein Musik- und Tonstudio errichtet, das unter anderem besteht aus:


- technisch-musikalischen Aufnahmegeräten,
- Studiomusikinstrumenten,
- sonstigen technischen Ausstattungen zur Musikwiedergabe und der Verarbeitung von Dateien,
- Schalldämmungselementen und -vorhängen.

Das Projekt unterstützt die Integration von Menschen mit einem Handicap sowohl in das kulturelle Leben als auch die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und am Arbeitsleben sowie eine engere Verbindung mit dem ländlichen Raum. Dazu werden örtlichen Musikvereinen, Chören, Musikern und Musikgruppen die Möglichkeiten geboten, Musikaufnahmen zu erstellen.

Liebe Kollegen, liebe Mitarbeiter und liebe Freunde der Diakonie,

wir möchten mit unseren Beschäftigten in der Wefa Sonneberg im Rahmen eines Projektes zur beruflichen Bildung eine Modelleisenbahnanlage im Maßstab H0 bauen. Es soll eine analoge Anlage ganz ohne Computertechnik entstehen – wie in guten alten Zeiten.
Doch von nichts kommt nichts, und so brauchen wir noch viele Dinge, die zum Gelingen beitragen, wie Schienen, Eisenbahnen, Hausbausätze, einen Trafo und alles, was dem Bau einer solchen Anlage sonst noch zuträglich sein könnte. Vielleicht hat der eine oder andere von Ihnen noch entsprechende Materialien daheim, benötigt selbige jedoch nicht mehr und möchte sie uns gerne spenden. Wir freuen uns schon jetzt auf Ihre Unterstützung!
Wer uns mit Material oder tatkräftig beim Bau einer Modelleisenbahnanlage helfen möchte, wendet sich bitte an René Gundermann, entweder telefonisch unter 03675/40 91-183 oder per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
Bis dahin grüßen Sie ganz herzlich alle Beschäftigten und Mitarbeiter aus der Wefa Sonneberg!

Fröhlicher Abschied in die Ferien

Hildburghausen – Mit einem Gottesdienst voller Musik und Gesang haben die Beschäftigten der Werkstätten für angepasste Arbeit (Wefa) Hildburghausen und Eisfeld das erste Halbjahr und sich selbst in die wohlverdiente Urlaubszeit verabschiedet.
Gemeinsam mit Pfarrer Benjamin Martin, ihren Gruppenleitern und Betreuern feierten sie die Sommerzeit mit all ihren Facetten. Mit vielen Liedern und Tänzen, musikalischer Unterstützung vom Posaunenchor, der Wefa-Band, der Rhythmikgruppe und den Wefa-Funken gestalteten sie einen stimmungsvollen Gottesdienst, an dessen Ende ein gemütliches Beisammensein und viel freie Zeit warteten.

Es summt und brummt auf dem Roten Hügel

Mit einer eigenen Imkerei haben die Beschäftigten der Werkstatt für angepasste Arbeit (Wefa) in Hildburghausen ein neues Betätigungsfeld aufgebaut und in der Zwischenzeit acht Bienenvölker um sich geschart.

Hildburghausen – Dass sich im Leben nicht immer alles um die Arbeit dreht, wissen auch die Beschäftigten der Werkstatt für angepasste Arbeit (Wefa) in Hildburghausen. Gerne gehen sie ihren Tätigkeiten an den Maschinen, im Garten- und Landschaftsbau, in der Industriemontage oder im Verpackungsbereich nach und erledigen ihre täglichen Aufgaben mit vollem Herzen und nach bestem Wissen und Gewissen. Sie sind stolz darauf, in ihrer Werkstatt tätig zu sein. Als Ausgleich zum oftmals stressigen Arbeitsalltag gibt es die sogenannten arbeitsbegleitenden Maßnahmen wie Sport, Schwimmen, Tanzen oder Musik. Doch manchem ist auch das nicht genug. Deshalb haben sich Werkstattleiter Bodo Ulbricht und die zuständigen Gruppenleiter der Wefa Hildburghausen zusammengesetzt und nach alternativen Arbeiten gesucht sowie die Beschäftigten gleichzeitig mehr für Umwelt und Natur zu begeistern. Herausgekommen ist das Imkerei-Projekt, das bereits im vergangenen Jahr seinen Anfang nahm.

Gut behütet in die Ferien

Mit einem gemeinsamen Sommerfest haben die Beschäftigten der Reha-Werkstatt Oberlind, der Tagesförderstätte und der Werkstatt für angepasste Arbeit (Wefa) in Köppelsdorf die erste Jahreshälfte abgeschlossen.

Sonneberg – Den bevorstehenden Urlaub im Blick haben sich jüngst die Beschäftigten der Werkstatt für angepasste Arbeit (Wefa) Sonneberg und der dazugehörigen Reha-Werkstatt Oberlind sowie der Tagesförderstätte für mehrfach-schwerstbehinderte Menschen von der erfolgreichen ersten Jahreshälfte verabschiedet. Gemeinsam feierten sie im Werkstattsaal in Köppelsdorf im Beisein ihrer Gruppenleiter, Angehörigen und Betreuer, Werkstattleiter Steffen Breitung sowie vielen Gästen. Unter diesen war auch Oberpfarrer Helmut Reich, der die Anwesenden mit einer Andacht auf das Sommerfest einstimmte.

Bildung auf hohem Niveau

Hildburghausen/Elst – Zu einer langersehnten Bildungsfahrt sind die Beschäftigten der Werkstatt für angepasste Arbeit (Wefa) mit ihren Gruppenleitern von Hildburghausen in die Niederlande aufgebrochen. Erstes Ziel der 20 Kollegen aus den Arbeitsbereichen 1 und 3 sowie dem Berufsbildungsbereich war eine alte Windmühle, die sie gemeinsam mit ihren Gruppenleitern Andrea Jentsch, Gerd Stammberger und Robert Heine in Augenschein nahmen. Nach der langen Busreise stärkten sich alle mit heimischen Spezialitäten wie Bitterballen und Fisch. Nächster Anlaufpunkt war das Hotel Logis Hotel Het Wapen van Elst in Elst, einem kleinen Dorf in der Region Betuwe in der Provinz Gelderland. Nach dem Einchecken und der obligatorischen Zimmerbesichtigung machten es sich die Reisenden aus Hildburghausen bei einem Drei-Gänge-Menü gemütlich und ließen den ersten Tag in Ruhe ausklingen.

Zwei Jahrzehnte gelebte Inklusion

Hildburghausen – Mit einem Festgottesdienst, vielen Begegnungen und Wiedersehen haben die Mitarbeiter und Beschäftigten der Werkstatt für angepasste Arbeit (Wefa) Hildburghausen das 20-jährige Bestehen ihrer Einrichtung gefeiert. Voller Stolz und Freude präsentierten sie sich und „ihre Wefa“ den vielen Gästen aus Nah und Fern und zeigten, dass die Worte „Du kannst“ aus dem Leitbild der Werkstätten des Diakoniewerkes Sonneberg-Hildburghausen/Eisfeld für sie mehr als zutreffen. Sie haben einen Ort geschaffen, an dem Menschen mit und ohne Behinderung miteinander leben, arbeiten und feiern können; einen Ort, an dem jeder zu Hause sein kann, der sich einbringen möchte.
Neben dem 20. Geburtstag der Wefa feierten sie alle zudem das zehnjährige Bestehen ihrer neuen Werkstatt auf dem Roten Hügel – wurden doch die ursprünglichen Räumlichkeiten in der Hildburghäuser Bahnhofstraße viel zu eng für die Beschäftigten und die steigende Auftragszahl. Ein Neubau wurde beschlossen. Sehr zur Freude von Diakonie-Geschäftsführer Klaus Stark, den Gruppenleitern, der damaligen Werkstattleitung und vor allem der Beschäftigten kam das Okay der Landesregierung, und der Grundstein für die jetzige Werkstatt wurde gelegt.

Emotionen pur

Sonneberg – Im Rahmen der Reihe „Zuhören und Anpacken – Meißner im Praktikum“ hat die Landtagsabgeordnete Beate Meißner vor kurzem ihre Praktikumstour in der Wefa Sonneberg gestartet.
„Alltagserfahrungen sind für meine parlamentarische Arbeit sehr wichtig“, sagte Meißner. „Man kann anders über etwas reden oder Entscheidungen dazu treffen, wenn man es selbst einmal getan hat“, beschreibt sie den Grund ihrer neuen Praktikumstour, mit der sie neben dem Sitzungsalltag und den eher formalen Prozessen ihrer Landtagsarbeit auch praktische Erfahrungen in verschiedenen Berufszweigen sammeln möchte.
Den Start ihrer praktischen Tour machte sie Anfang Mai in der Werkstatt für angepasste Arbeit (Wefa) in Sonneberg. Nach Dienstantritt um 7.30 Uhr bei Werkstattleiter Steffen Breitung durchlief die Praktikantin alle Arbeitsbereiche inklusive der Essensausgabe. „Landespolitisch werden die Werkstätten oftmals zu Unrecht in Frage gestellt“, sagte Meißner. „Linke, SPD und Grüne haben erst kürzlich im Landtag einen Beschluss zum Erhalt dieser Einrichtungen abgelehnt. Bei meinem Praktikum habe ich wertvolle Einblicke gewonnen, die meine gegenteilige Meinung bestätigt haben.“

Diakoniewerk der Superintendenturen Sonneberg und Hildburghausen/Eisfeld e.V.
Köppelsdorfer Str. 157 • 96515 Sonneberg
Telefon 03675 4091-110 • eMail info@diakoniewerk-son-hbn.de

MITGLIED IM LANDESVERBAND DIAKONISCHES WERK EVANGELISCHER KIRCHEN IN MITTELDEUTSCHLAND E.V.

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