Bunter Teller für den Frieden

Frühstück für den guten Zweck
Hildburghausen – Mit einer ganz besonderen Aktion haben die Beschäftigten der Werkstatt für angepasste Arbeit (Wefa) in Hildburghausen Spenden für die Ukraine gesammelt. Die Idee dazu hatten Gruppenleiterin Liane Scheller und Hauswirtschaftsleiterin Barbara Weigelt, die kurzerhand die Aktion „Bunter Teller für den Frieden“ ins Leben riefen und die Beschäftigten tatkräftig unterstützten.
Schon seit geraumer Zeit ist die Wefa Hildburghausen Annahmestelle für Sachspenden, mit denen das Diakoniewerk Sonneberg und Hildburghausen/Eisfeld die Spendenaktion des Vereins ukrainischer Landsleute in Erfurt unterstützt. Zusätzlich dazu wollten die Beschäftigten ihren Beitrag leisten und waren von der Idee des bunten Tellers hellauf begeistert. Los ging es mit einer gemeinsamen Andacht im Freien bei strahlendem Sonnenschein und mit dem amtierenden Superintendenten Hartwig Dede, der darauf hinwies, dass man auch in den schwierigsten Situationen auf Gottes Gegenwart und Hilfe vertrauen könne. Beschäftigte und Mitarbeiter beteten gemeinsam für den Frieden. Gruppenleiter Tino Staffel unterstützte die Andacht musikalisch mit dem passenden Lied „Suche Frieden und jage ihm nach“.
Den Moment bewusst erleben
Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt…
Über eine Andacht zur Karwoche in der Reha-Werkstatt für Menschen mit psychischen Erkrankungen in Sonneberg:
Mitte April bekamen die Beschäftigten und Mitarbeiter der Reha-Werkstatt Oberlind Besuch von Tina Lenk vom Sonneberger Kirchenkreis. Im Gepäck hatte sie eine Andacht, die sie mit musikalischer Unterstützung von Dorothea Holtz wunderbar gestaltete.
Das Gleichnis vom Weizenkorn stand thematisch im Zentrum dieser Andacht.
Das Bild vom Weizenkorn verwendet Jesus, um sein eigenes Leben und Sterben zu deuten. Im Anschluss daran sagt er die geheimnisvollen Worte: „Wer sein Leben liebt, verliert es; wer aber sein Leben in dieser Welt geringachtet, wird es bewahren bis ins ewige Leben.“
Wer immer nur egoistisch an sich selbst denkt, wer nur ja nichts versäumen, auf nichts verzichten will, kommt nicht zum wahren Leben, er wird es letzten Endes verlieren. Wer aber wie Jesus bereit ist, sein Leben einzusetzen für eine gute Sache, wer seine Kraft und seine Zeit in den Dienst Gottes und seiner Mitmenschen stellt, der wird das Leben gewinnen. Das heißt, er wird die Erfahrung machen, dass ein solches Leben sinnvoll ist, bereichert und Erfüllung schenkt.
Frühstück für den guten Zweck
Frühstücks-Erlös geht in die Ukraine
Die Beschäftigten der Wefa in Sonneberg und Hildburghausen wollen auch helfen und spenden ihr Essengeld und ein „bisschen mehr“ für die Ukraine-Hilfe von Carl-Heinz Zitzmann und Burkhard Graf.
Sonneberg – „Heute gibt es ein besonderes Frühstück“, wissen die Mitarbeiter der Werkstatt für angepasste Arbeit (Wefa) in Köppelsdorf und sind schon gespannt, was man ihnen reichen wird. Aber noch müssen sie sich ein wenig gedulden, denn nicht nur das Essen ist an diesem Tag anders als gewohnt.
„Wir wollen zunächst eine Andacht halten“, erklärt Steffen Breitung. Er ist seit kurzem nicht nur in Sonneberg Werkstattleiter, sondern auch in Hildburghausen. Als vor einigen Monaten der Ukraine-Krieg ausgebrach, stand für ihn und seine Mitstreiter fest, dass man ebenfalls helfen möchte. Auch wie weiß man bereits. „Über Carl-Heinz Zitzmann und Burkhard Graf“, erklärt Steffen Breitung. Nicht nur ihm ist bekannt, dass die Beiden schon viele Male in der Ukraine waren und dort einem Kindergarten geholfen haben. „Wenn sie das nächste Mal fahren, könnten wir doch eine Spende mitschicken?“, überlegen die Wefa-Mitarbeiter. Schnell ist man sich einig, dass dies die beste Möglichkeit ist, dass das Geld auch da ankommt, wo man es am Nötigsten braucht.
„Und was machen wir?“, überlegen Steffen Breitung und sein Team weiter. „Vielleicht ein besonderes Frühstück“, fällt ein Vorschlag. Der wird schnell mit allen besprochen und von allen für gut befunden. „Unsere Mitarbeiter zahlen ja für das Mittagessen, und wir haben uns gedacht, dass jeder genau den Betrag spenden kann“, erklärt er. Der Großteil ist sofort dabei. Jeder darf so viel Geld beisteuern, wie er möchte, und es gibt kein Muss. Wer nicht möchte, macht nicht mit. Manch einem ist das „Essengeld“ aber zu wenig. „Einige haben zehn oder sogar 20 Euro gespendet“, ist Steffen Breitung überrascht. Angesichts Corona müssen zwei Durchgänge organisiert werden. Aber das ist überhaupt kein Problem, jeder hat dafür Verständnis. Steffen Breitung begrüßt alle und freut sich, dass auch Mitarbeiter aus Hildburghausen heute mit dabei sind. Dort, so erklärt er, hat es das Frühstück bereits vor Kurzem schon gegeben, wie eine kleine Videobotschaft verrät. Heute ist Ulrike Buenger, Sozialpädagogin aus der Reha-Werkstatt in Oberlind gekommen, um den Erlös vorbeizubringen.
Spendenaktion war ein voller Erfolg

Wefa-Beschäftigte spenden für Kinderhospiz
Hildburghausen – Mit einer Spende in Höhe von 900 Euro haben die Beschäftigten der Werkstatt für angepasste Arbeit (Wefa) Hildburghausen die Arbeit des Kinderhospizes Tambach-Dietharz unterstützt. Voller Stolz übergaben sie den symbolischen Scheck an Lutz Frischmann von der Morgenstern Lutz-Frischmann-Stiftung im feierlichen Rahmen und unter pandemiebedingten Schutzvorkehrungen. Frischmann bedankte sich von ganzem Herzen für die großzügige Spende und knüpfte in seiner Rede an die aktuelle Situation an, in der es bestimmt nicht als selbstverständlich gilt zu spenden. Gerade für Menschen mit Handicap sei es bemerkenswert, dass sie andere Menschen und besonders schwerkranke Kinder unterstützen wollen und diese Privatinitiative ins Leben gerufen haben.
Entstanden ist die Idee dazu bereits vor gut zwei Jahren. Damals haben sich die Beschäftigten der Gruppe von Andrea Jentsch des Arbeitsbereichs (AB) 1 ein Jahresprojekt für einen guten Zweck zum Ziel gesetzt. Selbst hergestellte Produkte, die von den Beschäftigten der Gruppe angefertigt wurden, sollten auf einem Wefa-Weihnachtsmarkt im Dezember dieses Jahres verkauft werden. Den Erlös wollten die Beschäftigten an das Kinderhospiz Tambach-Dietharz spenden. Alle waren sofort begeistert, und gemeinsam ging es an die Planung. Auch von ihren Kollegen in der gesamten Wefa erhielten sie viel Zuspruch. Diese sorgfältige Vorbereitung sorgte dafür, dass auch dieses Mal alles reibungslos verlief. Glücklicherweise kam es nicht zu einer Schließung der Werkstatt, sodass alle Beteiligten ihren Beitrag zum Projekt „Spendenaktion“ ohne Zwischenfälle leisten konnten.
Wenn Nahrungsmittel sprechen könnten

Teilen und Danken
Hildburghausen – Mit einem wundervollen Gottesdienst bei strahlendem Herbstwetter haben die Mitarbeiter und Beschäftigten der Wefa in der Christuskirche Hildburghausen Erntedank gefeiert. Hauptaugenmerk legten Pfarrer Hartwig Dede und die Verantwortlichen dabei auf das Teilen und die Erntedankgaben selbst. So machten sich Verena Müller vom begleitenden Dienst und die Wefa-Beschäftigte Bianka Eichhorn in ihrem Anspiel Gedanken darüber, was die Gaben selbst so denken könnten. So schenkt beispielsweise die Sonne allen ihr Licht und ihre Wärme, und das Wasser kühlt bei Hitze, erfrischt alle Menschen, Tiere und Pflanzen. Der Ackerboden lässt alle Bäume und Pflanzen gedeihen und hütet das Geheimnis des Wachstums mit all seiner Kraft. Gemeinsam sorgen Sonne, Wasser und Boden dafür, dass Nahrungsmittel angebaut und wachsen können – wie zum Beispiel Tomaten, Salat und Kartoffeln. Nicht zu vergessen das Getreide, aus dem schließlich Brot gebacken wird, das so viele Menschen auf der Erde satt macht. Traurig ist es wohl oft, wenn es weggeschmissen wird.
Erntedank im Universum

Am richtigen Platz
Sonneberg – Zeitlich getrennt, aber doch gemeinsam haben die Beschäftigten und Mitarbeiter der Wefa Sonneberg jüngst Erntedank gefeiert. Aufgeteilt auf zwei Gruppen und unter den geltenden Hygienerichtlinien mit Abstand und Mund-Nasen-Bedeckung gelangen den Verantwortlichen zwei kleine Andachten, um gemeinsam Danke zu sagen für all das, was das vergangene Jahr an Gutem und Schönem mit sich brachte.
Wohlverdienter Ruhestand

Ein kleiner Funke bleibt
Ein Vierteljahrhundert lang hat Gudrun Mundt mit und für mehrfach-schwerstbehinderte Menschen gearbeitet. Nun hat sich die Heilpädagogin und Leiterin der Tagesförderstätte Eisfeld in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.
Eisfeld – Immer in Bewegung – körperlich wie geistig; immer auf der Suche – nach neuen Möglichkeiten, neuen Herausforderungen; immer am Ball – vor allem für die ihr anvertrauten Menschen: So wird Gudrun Mundt wohl nicht nur ihren Kolleginnen und Kollegen der Werkstatt für angepasste Arbeit (Wefa) Eisfeld in Erinnerung bleiben, sondern vor allem den Beschäftigten der Tagesförderstätte (TF) für mehrfach-schwerstbehinderte Menschen, die sie seit mehr als zwei Jahrzehnten betreut und gefördert hat.
Vieles hat Mundt in dieser Zeit mit aufgebaut und eingerichtet, begonnen 1996 im Berufsbildungsbereich (BBB) der Wefa Eisfeld, anschließend im Wohnheim für Menschen mit Behinderung in Seßlach. Dann erfolgte erneut der Ruf nach Eisfeld, dem sie 1999 nur allzu gern folgte, wartete doch mit der Leitung des Förderbereiches eine neue Herausforderung auf die heute 67-Jährige. „Den damals Verantwortlichen war es wichtig, eine fachliche Leitung in diesem Bereich der Wefa einzusetzen“, erinnert sie sich. Sie entwickelte ein entsprechendes Konzept für den Betrieb einer Tagesförderstätte für mehrfach-schwerstbehinderte Menschen, angefangen von der Tagesstruktur bis hin zu Planung und Umsetzung, wobei sie stets die individuelle Förderung eines jeden Einzelnen und dessen Persönlichkeitsentwicklung in den Fokus stellte, wie sie mit Nachdruck betont. Damals habe es noch keine Vorlagen für den Förderbereich gegeben, weshalb sie sich alles selbst erarbeiten musste. Immer an ihrer Seite: die Eltern der Beschäftigten, denen sie den größten Dank entgegenbringt für die gute Zusammenarbeit und das Vertrauen, das sie von Anfang an in sie gesetzt haben. „Ohne sie wären unsere Dokumentationen gerade in der Anfangszeit wohl im Sande verlaufen“, sagt Gudrun Mundt. Doch: „Dokumentation muss sein. Täglich reflektieren wir über jeden einzelnen Beschäftigten, seine Fortschritte, seine Bedürfnisse. Man darf nie vergessen: Wir arbeiten hier mit erwachsenen Menschen mit dem Recht auf Arbeit und Bildung“, bekräftigt sie. „Es ist wichtig, miteinander, gemeinsam zu arbeiten, abzuwägen, welcher Beschäftigte Assistenz benötigt und in welchem Umfang. Deshalb ist die Teilhabe am Arbeitsleben ganz individuell definiert.“ Dabei wird besonders darauf geachtet, jedem Beschäftigten die Zeit zu geben, die er braucht. „Wir arbeiten ohne Druck und mit positiven Verstärkern“, erklärt sie. Ihre Arbeit empfand die frisch gebackene Rentnerin nie als solche: „Meine Arbeit ist meine Berufung“, bestätigt sie und ergänzt: „Auch die kleinsten Fortschritte unserer Beschäftigten bereiten mir noch immer Gänsehaut.“
Sinnvolle Zeit zum Leben-Lernen

Leben pur und ohne Filter
Hildburghausen/Sonneberg – Mit seinen 21 Jahren hat Toni H.* schon einiges erlebt und das durchgemacht, was man eine schillernde Vergangenheit nennen könnte. Seit gut einem Jahr lebt der gebürtige Dresdner im Landkreis Hildburghausen und absolviert – nach einem dreimonatigen Praktikum – in der Werkstatt für angepasste Arbeit (Wefa) auf dem Roten Hügel ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ). Anschließend wird er dort ein halbes Jahr Bundesfreiwilligendienst leisten, bevor er im August eine Ausbildung zum Erzieher beginnen möchte.
TF Sonneberg leuchtet mit dem Reiterlein

Tagesförderstätte wird Teil der „Lichterstadt Sonneberg“
Sonneberg – Im Rahmen der Arbeitsteilhabe hat sich eine Gruppe der Tagesförderstätte für mehrfach-schwerstbehinderte Menschen mit dem Sonneberger Reiterlein als Symbolfigur für die Spielzeugstadt Sonneberg beschäftigt. Auf vielfältige Art und Weise konnten sich die Beschäftigten thematisch auseinandersetzen. Dabei sammelten sie Erfahrungen im Umgang mit unterschiedlichen Werkstoffen von Salzteig bis hin zu Holz sowie in der bildnerischen Gestaltung. Der geschichtliche Bezug zur Spielzeugstadt fand hierbei immer wieder Platz. Da Holz als solches ein sehr dankbares Medium darstellt und selbst den hier in der Tagesförderstätte beschäftigten Menschen mit schwersten Behinderungen eine Bearbeitung ermöglicht, wurde dieser Werkstoff für die Herstellung von einigen Modellen genutzt. Mit Hilfe und unter Anleitung der Gruppenfachkräfte Franziska Schubart und Justin Wittmann wurde aufgezeichnet, gesägt, geschliffen und lasiert – alles unter dem Motto „Arbeit ist möglich!“
Hildburghäuser spenden für kranke Kinder

Wefa-Beschäftigte spenden für Kinderhospiz
Hildburghausen – Mit einer Spende in Höhe von 1092 Euro haben die Beschäftigten der Werkstatt für angepasste Arbeit (Wefa) Hildburghausen die Arbeit des Kinderhospizes Tambach-Dietharz unterstützt. Voller Stolz übergaben sie jüngst den symbolischen Scheck an Lutz Frischmann von der Morgenstern Lutz-Frischmann-Stiftung im feierlichen Rahmen und unter pandemiebedingten Schutzvorkehrungen. Frischmann bedankte sich von ganzem Herzen für die großzügige Spende und knüpfte in seiner Rede an die aktuelle Situation an, in der es bestimmt nicht als selbstverständlich gilt zu spenden. Gerade für Menschen mit Handicap sei es bemerkenswert, dass sie andere Menschen und besonders schwerkranke Kinder unterstützen wollen und diese Privatinitiative ins Leben gerufen haben.
Entstanden ist die Idee dazu bereits Anfang des Jahres. Damals haben sich die Beschäftigten der Gruppe von Andrea Jentsch des Arbeitsbereichs (AB) 1 ein Jahresprojekt für einen guten Zweck zum Ziel gesetzt. Selbst hergestellte Produkte, die von den Beschäftigten der Gruppe angefertigt wurden, sollten auf einem Wefa-Weihnachtsmarkt im Dezember dieses Jahres verkauft werden. Den Erlös wollten die Beschäftigten an das Kinderhospiz Tambach-Dietharz spenden. Bei einer Gruppenversammlung des AB 1 mit ihrer Gruppenleiterin Andrea Jentsch im Januar 2020 wurde über das Vorhaben gesprochen. Alle Teilnehmer waren sofort begeistert, und gemeinsam ging es an die Planung. Gemeinsam erstellten sie eine „To-do-Liste“ und notierten alle gesammelten Ideen und Vorschläge, von denen einer besser als der andere war. Auch bei ihrer Projektvorstellung in der gesamten Wefa erhielten sie viel Zuspruch von ihren Kollegen.
Neue Ausrüstung für die Sonneberger Tänzer

Sterne tanzen nicht mehr namenlos
Sonneberg – Über eine besondere Spende der textilen Art haben sich jüngst die Beschäftigten der Wefa in Sonneberg gefreut. Für die hauseigene Tanzgruppe – die Wefa-Tanzsterne – gab es frisch bedruckte T-Shirts, auf denen endlich ihr Name steht. Liane Augustin, Mutter von Tänzer Willi und lange Zeit im Elternbeirat der Werkstatt aktiv, war immer ein wenig traurig, wenn die von Robert Eberth betreute Gruppe beim Dance-Festival in der SBBS oder bei Eberths Abschlussball auftrat. „Alle anderen trugen einheitliche T-Shirts, auf denen der Name ihrer Formation stand“, sagte sie bei der hygienekonformen Übergabe der 18 Kleidungsstücke. „Und unsere Tänzer trugen nur ein rotes Oberteil ohne jegliche Erkennung.“ Kurzerhand machte sie sich im privaten Umfeld auf Spendersuche, damit die Wefa-Tänzer künftig für jeden erkennbar sind. Schnell war mehr als die erforderliche Summe zusammen, und der Auftrag für die hochwertigen Poloshirts konnte ausgelöst werden. „Und es blieb sogar noch etwas übrig an Spendengeldern“, verriet Liane Augustin. Davon soll es beim nächsten Abschlussball von Robert Eberth ein kostenloses Essen für die Tanzsterne geben, so es wieder möglich ist. Denn pandemiebedingt ist der Tanzboden seit März wie leergefegt. Mit der Übergabe an einen Teil der Tanzgruppe soll ein kleines Zeichen der Hoffnung gesetzt werden, dass es so bald wie möglich wieder mit den gemeinsamen Proben unter Anleitung von Robert Eberth losgehen kann. Ein großes Dankeschön an Liane Augustin und die zahlreichen Spender sagen die Tanzsterne der Wefa Sonneberg.